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Lilly
27.03.2004-19.12.2009
Du warst so jung, du starbst so früh,
wer dich gekannt, vergißt dich nie.
Nach kurzer schwerer Krankheit mussten wir am 19.12.2009 unsere über alles geliebte Lilly gehen lassen.
Fragt man das Schicksal:
Warum, warum?
Schicksal gibt keine Antwort.
Schicksal bleibt stumm.
Liebe Lilly!
Am 20.9.2005 kamst Du als Nothund zu uns. Du hattest mit Deinen anderthalb Jahren damals bereits sehr viele Vorbesitzer, von denen Dich einige auch geschlagen hatten. Du warst so dankbar, als wir Dir ein gutes Zuhause gaben. Wir hatten eine tolle Zeit miteinander.Du wurdest leider unerwartet sehr schnell krank. Du konntest am Ende nicht mehr alleine fressen, mit Deinem geliebten Fussball spielen und das Laufen fiel Dir sehr schwer. Du hast sehr viel geschlafen und wenn Du aufwachtest, hattest Du Schmerzen. Da keine Hoffnung auf Heilung bestand, wollten wir Dich nicht lange leiden lassen. Wir mussten eine sehr schwere Entscheidung treffen. Wir weinten gemeinsam viele Tränen um Dich. Am19.12.2009 haben wir Dich bei uns zuhause gehen lassen. Du bist friedlich eingeschlafen. Wir sind unendlich traurig, würden Dich gerne noch einmal in den Armen halten, hoffen aber das es Dir jetzt besser geht.Wir werden Dich nie vergessen und Dich immer lieb haben.... Deine Familie
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 Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf.
Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume.
Ich leb in euch, ich geh in eure Träume,
da uns, die wir vereint, Verwandlung traf.
Ihr glaubt mich tot, doch dass die Welt ich tröste,
leb ich mit tausend Seelen dort,
an diesem wunderbaren Ort,
im Herzen der Lieben. Nein, ich ging nicht fort,
Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste.
Michelangelo Buonarroti.
Mai 2010.
Überarbeitung der Seite im Gedenken Lilly.
März 2010.
am 27. wäre sie 6 geworden...

Die letzten Bilder.

Keiner hat damit gerechnet.
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