Der Bulldog

Die Englische Bulldogge, oder einfach nur Bulldog genannt, ist eine Hunderasse der Extreme. Wohl keine andere Rasse gilt gleichzeitig als eine der schönsten als auch eine der hässlichsten Hunderassen.

Der britische Nationalhund ist nicht nur ein bezauberndes Familienhaustier sondern wird auch gerne für Werbezwecke und als Maskottchen für Sport -Mannschaften, Colleges und bei den Streitkräften eingesetzt. Als „Aushängeschild“ demonstriert der Bulldog Zähheit, Zuverlässigkeit und Loyalität, und ist dadurch überall in der Welt zu einem Symbol geworden. Er ist wahrscheinlich der am meisten abgebildete Hund der Welt.

Grundlegende Bedürfnisse der Bulldogge

Bulldogs sind sehr anspruchsvolle Hunde die besondere Aufmerksamkeit und Sorge verlangen. Obwohl in vielen Hundeführern als leichte Anfänger Rasse beschrieben, wird er von vielen Bulldog- Züchtern und -Besitzern nicht als Einsteiger-Hund empfohlen. Schlagwörter, wie geringer Auslauf, anspruchslos und die Eignung zur Haltung in der Stadtwohnung sind auf den ersten Blick natürlich schon gute Argumente für einen Einsteiger...

Der zukünftige Halter muß sich überlegen, welche Voraussetzungen sein Hund erfüllen muss, bzw. was er bereit ist ihm zu bieten. Wer einen aktiven Hund für lange Spaziergänge, Joggen oder Rad fahren möchte, für den ist der Bulldog nicht die richtige Rasse. Bulldogs brauchen selbstverständlich ebenfalls regelmäßig Auslauf und Bewegung, sind aber für übermäßige sportliche Betätigungen nicht geeignet.

Der Bulldog sollte nur im Haus und nicht draußen gehalten werden.  Einige Bulldogs haben Atemprobleme und sind an erster Stelle sehr hitzeempfindlich. Im Sommer braucht der Bulldog am besten einen klimatisierten Raum wenn die Temperatur zu heiß wird. Im Winter sollte der Raum, wo sich der Bulldog überwiegend aufhält, zugfrei,trocken und ausreichend geheizt sein.  

Trotz ihres kurzen Felles brauchen Bulldogs ausreichende Pflege und müssen daher oft gebürstet werden. Die Augen und Gesichtsfalten sollten idealerweise täglich gereinigt werden.  Mehr als bei einem anderen Hund hat das Futter des Bulldogs eine Auswirkung auf Fell, Gesundheit und Temperament. Futter ohne Allergie-Bestandteile, z.B. frisches Fleisch(Geflügel oder Lamm) oder Fisch vermischt mit Nudeln oder Reis und leicht verdaulichem Gemüse oder Trockenfutter von hoher Qualität ist für den Bulldog am besten. 

Doch Last but not least brauchen Bulldogs einen aufmerksamen Halter. Sein starker Wille und legendärer Mut wurde einmal gebraucht um Bullen zu bekämpfen. Von daher kommt seine Fähigkeit Schmerzen zu ertragen. Viele Besitzer bestätigen, sie haben selten ihren Bulldog jammern gehört.  Es liegt in der Hand des Halters, dass sein Bulldog alles hat was er für sein Wohlergehen braucht.  Dies ist einer der Hauptgründe, warum der Bulldog nicht für Anfänger empfohlen wird.   

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Merkmale der Bulldogge 

Bulldogs unterscheiden sich gravierend von anderen Hunderassen. Seine Hauptmerkmale sind der Eigensinn und sein gelassenes Verhalten. Die Hauptnachteile sind, sie sind kurzlebig, hitzeempfindlich,haben Probleme bei übermäßiger Bewegung und der Geburt der Welpen.  

Die Schwierigkeit Bulldogs zu züchten erklärt, warum sie relativ teuer sind. Außerdem werden ihr Futter und Tierarztausgaben oft höher sein als bei anderen Hunderassen. Ein weiterer Punkt ist was der Käufer wissen sollte, dass Bulldogs ständige Kauer sind und zwar bis zu ihrem Lebensende. Daher ist es ist wichtig, bevor der Bulldog zum Innenarchitekt wird, ihm viel Kauspielzeug zur Verfügung zu stellen.  

Man kann sich kaum vorstellen, dass dieser freundliche und gemütliche Hund einst gezüchtet wurde um gegen Bullen zu kämpfen. So hat der heutige Bulldog nur noch wenig Ähnlichkeit mit den Züchtungen von damals. Am liebsten liegt er flach auf dem Sofa und schnarcht. Seine fast immer gute Laune und seine absolute Geduld macht den Bulldog zu einem idealen Familienhund.

Wie jeder Hundewelpe soll auch der Bulldogwelpe ein Minimum an Training erfahren. Er sollte zumindest in der Lage sein einige Befehle zu befolgen. Tut er es nicht hat nämlich der Bulldog einen schnell unter Kontrolle. Denn er versucht sehr gerne seinen Willen durch zu setzen.  Es ist gerade dieser Eigensinn der viele Menschen fasziniert. Der Bulldog ist kein Hund ,der einen Befehl umgehend ausführt . Und wenn ja dann auch nur wenn er Lust dazu hat oder es sich lohnt. Denn hat der Bulldog einmal beschlossen nicht zu hören braucht der Halter gute Argumente ihn doch dafür zu überzeugen. Und spätestens in solchen Situationen bedankt sich der Halter für die freundliche aber konsequente Erziehung seines Hundes.

Bulldogs wirken aufgrund ihres Aussehens oft abschreckend auf andere. Auch wenn Bulldogs keine Glanzleistung als Wachhund erbringen, reicht alleine ihr Auftreten und ihr grimmiger Gesichtsausdruck um eventuelle Eindringlinge in die Flucht zu schlagen. Gelingt dies nicht ist der Bulldog in der Lage Haus und Herr tapfer zu verteidigen. Leider wird dadurch die Rasse sehr oft missverstanden. Manche Menschen wechseln auf die andere Straßenseite oder von Kampfhund ist öfters die Rede. Weil die Frage öfters aufkommt sei erwähnt, dass der English Bulldog nicht auf irgendwelchen "Listen" steht und auch sonst nicht das erfüllt, was manche Medien "sensationell" berichten.

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Der Bulldog

Der Bulldog gilt als eine der hässlichsten und dümmsten Hunderassen der Welt. Hat aber die leidenschaftlichsten Fans!!!


News.

Mai 2010.
Überarbeitung der Seite Der Bulldog.


Bilder


Bulldog Lilly beim hässlichmachen.



Bin ich nicht hässlich?
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